Ihr Gewaechshaus arbeitet auch nachts — Sie schlafen ruhig.

Phyta giesst nach echtem Bedarf statt nach Uhr, warnt bei Frost und schaltet die Heizung selbst — und zeigt Ihnen jede Zone auf einen Blick. Vollstaendig bei Ihnen, ohne IT-Wissen.

Was sich konkret rechnet.

Weniger Wasser.

Die Pumpe laeuft nur, wenn der Boden wirklich trocken ist — nicht nach pauschalem Zeitplan. So kommt jeder Liter dort an, wo er gebraucht wird.

Keine Frostschaeden.

Faellt die Temperatur nachts, geht die Heizung automatisch an und Sie bekommen eine Nachricht. Kein Schaden, kein Morgen-Schreck.

Weniger Kontrollgaenge.

Statt jeden Bereich abzulaufen, sehen Sie alle Zonen im Dashboard — gruen, gelb, rot. Sie gehen nur noch hin, wenn etwas wirklich Aufmerksamkeit braucht.

Mitwachsen — und wieder abbauen.

Sie starten mit einem Bereich. Kommt ein zweiter dazu, haengen Sie eine weitere Messstation an — keine neue Software, keine Neukonfiguration. Und brauchen Sie das dichte Messnetz nur fuer eine Saison oder einen Versuch, bauen Sie es danach wieder ab, ohne etwas zu verlieren.

Grosse Systeme koennen das auch — aber nicht in Ihrer Groesse.

Die grossen Klimasteuerungen aus dem Profi-Gewaechshausbau rechnen sich erst ab mehreren tausend Quadratmetern. Phyta bringt dieselbe Grundidee — zentral, lokal, vollstaendig integriert — in den Massstab, der zu einem kleineren Betrieb passt.

So bekommen Sie Phyta.

Erzaehlen Sie mir von Ihrem Gewaechshaus.

Ich schaue mit Ihnen, wo sich Automatisierung zuerst lohnt.

robin@phyta.org